Ratgeber
Tipps & Tricks rund um das Thema Holz!
Der Leyendecker Ratgeber hinterlässt keine offenen Fragen
Kann man Parkettboden im Badezimmer legen? Wie entfernt man Kratzer aus Parkettboden? Kann man Parkett auf Fußbodenheizung verlegen? Was bedeutet DIN links bzw. DIN rechts bei Türen? Was ist eine CPL/HPL Oberfläche? Und was ist eigentlich WPC?
All das und vieles mehr erfahren Sie auf diesen Seiten. Der Leyendecker-Ratgeber hält reichhaltige Informationen zum Thema Holz bereit – wie Sie zum Beispiel Ihren Fußboden oder wie Sie Ihre Terrasse verlegen.
Haben Sie eine bestimmte Frage, die Sie nicht in unserem Ratgeber finden? Dann stellen Sie uns diese. Guter Rat ist nicht teuer und dank moderner Kommunikationstechnologien auch nicht weit. So finden Sie auf unseren Seiten rechts vom Text immer einen passenden Ansprechpartner. Zögern Sie nicht – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns! Sie erhalten in Kürze eine Antwort.
Fußboden
Leyendecker Ratgeber: Wissenswerte Fragen und Antworten rund um das Thema Fußboden auf einen Blick
Was ist der Unterschied zwischen geöltem Parkett und lackiertem Parkett? Sollte man Fußböden verkleben oder schwimmend verlegen? Kann ich Parkett auf Fußbodenheizung legen? Gibt es Parkett fürs Bad? Wann muss ich Parkett abschleifen? Und was ist eigentlich Vinylboden? Was ist zu beachten?
Spielen Sie mit dem Gedanken Fußböden selber zu verlegen oder interessieren Sie sich für die Fußboden-Pflege, so ergeben sich automatisch offene Fragen, da die Vielzahl an Produkten, respektive Methoden dem angehenden Heimwerker schnell einmal über den Kopf wachsen. Der Leyendecker Fußboden Ratgeber ist in solchen Fällen Ihre erste Anlaufstelle.
Über den Ratgeber hinaus stehen Ihnen unsere Ansprechpartner jederzeit und gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns einfach!
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Was bedeuten Nutzungsklassen bei Fußböden?
Nutzungsklassen von Vinyl-Fußböden
Die Norm DIN EN 685 ermöglicht eine europaweite Vergleichbarkeit der Fußboden-Qualität mithilfe von zwei Ziffern: Die erste Ziffer steht für den jeweiligen Bereich, für den der Boden geeignet ist. Die zweite Ziffer steht für die Benutzungsintensität (je höher desto belastbarer).
Vinylboden vergleichen anhand von Nutzungsklassen:
- Norm DIN EN 685 ermöglicht Vergleich der Fußboden-Qualität
- erste Ziffer steht für den Fußboden-Eignungsbereich
- zweite Ziffer steht für die Benutzungsintensität (je höher desto belastbarer)
Wie Sie die Vinylboden-Qualität anhand der Nutzungsklasse abschätzen
Jeder Vinylboden (respektive: Designboden) ist gemäß seiner geplanten Nutzung einer Beanspruchungsklasse zugeordnet: privat oder gewerblich/öffentlich. Die Norm DIN EN 685 gibt mit einem Klassifizierungssystem vor, wie die Hersteller Vinylböden einteilen müssen. Das System ermöglicht eine europaweite Vergleichbarkeit der Qualität, unabhängig von der ursprünglichen Herkunft des Bodens. Die Nutzungsklassen setzen sich aus dem Kürzel „NK“ (Abkürzung für Nutzungsklasse) und zwei Ziffern zusammen: Die erste Ziffer steht für den jeweiligen Bereich, für den der Boden geeignet ist. Die zweite Ziffer steht indes für die Benutzungsintensität. Je höher der Ziffernwert, desto mehr steigt die Belastbarkeit des Fußbodens.
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Wann muss ich mein Parkett abschleifen?
Parkett-Fußböden richtig pflegen
Je nach Holzqualität, Oberfläche und Beanspruchung dauert es ca. 10 bis 15 Jahre bis Sie Ihren Parkettboden erstmals abschleifen sollten. Sofern die Vollholzschicht dick genug ist, können Massivholzdielen und Mehrschichtparkett häufiger abgeschliffen werden als beispielsweise Furnierparkett.
Wann und wie häufig Sie Parkett abschleifen sollten:
- ist die Vollholzschicht dick genug, können Sie Massivholzdielen und Mehrschichtparkett abschleifen
- nach zehn Jahren (je nach Qualität, Oberfläche und Beanspruchung auch später) sollten Sie erstmals abschleifen
- Furnierparkett kann aufgrund dünner Vollholzschicht nicht häufiger abgeschliffen werden
Wann Sie Ihr Parkett abschleifen müssen
Auch bei guter Pflege des Parketts ist ein Abschleifen früher oder später notwendig. Wann ein Parkett abgeschliffen werden sollte, entscheiden Sie grundsätzlich individuell nach Ihrem Anspruch. Im Allgemeinen schleift man einen Holzboden dann ab, wenn er durch zu viele Kratzer, Dellen oder Laufspuren unansehnlich geworden ist. Je nach Holzqualität, Oberfläche und Beanspruchung spricht man hier von einem Zeitraum von ca. 10 bis 15 Jahren.
Vor dem Abschleifen müssen Sie unbedingt klären, ob Ihr Holzboden noch genügend Nutzschicht zum Abtragen aufweist. Massivholzdielen und Mehrschichtparkett lassen sich durch ihre stärkere Nutzschicht häufiger abschleifen als beispielsweise Furnierparkett.
TIPP!
Mit regelmäßiger Pflege können Sie die Lebenszeit Ihres Parkettbodens maßgeblich verlängern.
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Wie pflege ich mein Parkett?
Parkett-Fußböden richtig pflegen
Die richtige Parkett-Pflege basiert auf einer schonenden Reinigung. Wischen Sie dazu das Parkett mit einem nebelfeuchten Tuch ab, benutzen sie keinerlei aggressive Reinigungsmittel und halten Sie sich an die Pflege-Hinweise des Herstellers.
Parkett reinigen:
- wischen Sie das Parkett mit einem nebel-feuchten Tuch ab
- benutzen sie keinerlei aggressive Reinigungsmittel
- halten Sie sich an die Pflege-Hinweise des Herstellers
Pflege-Tipps für Parkett-Fußböden
- zum Wischen ein nebelfeuchtes (mit so viel Wasser wie nötig, aber so wenig wie möglich getränktes) Tuch verwenden
- Reinigungsbezug des Bodenwischers sollte aus Baumwolle o.ä. sein
- hartnäckige Verschmutzungen mit passendem Reiniger behandeln
- verschüttete Flüssigkeiten müssen sofort aufgewischt werden
- keine aggressiven Reinigungsmittel benutzen
- immer die Pflegeanleitung beachten oder unsere Fachberater fragen
- greifen Sie am besten zu Pflegeprodukten der jeweiligen Bodenhersteller
Parkettboden Pflege-Tutorial
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Wie lange soll Parkettboden Akklimatisieren?
Akklimatisierung von Parkett-Fußböden
Zur Akklimatisierung empfehlen wir für Parkett-Dielen eine Raumtemperatur von mindestens 17 °C und eine Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 65 Prozent. Die Dielen sollen vor der Verlegung 48 Stunden im geschlossenem Paket auf einer geraden Unterlage in dem zu verlegendem Raum „ruhen“. So können sie sich dem Raumklima anpassen.
Parkett akklimatisieren lassen:
- Achten Sie auf gleichbleibende Raumtemperatur (mindestens 17 °C) und Luftfeuchtigkeit (50-65%)
- Dielenbretter vor der Verlegung 48 Stunden im geschlossenem Paket ruhen lassen
- Achten Sie auf eine gerade Unterlage
Wie lange Sie den Parkettboden sich akklimatisieren lassen sollten
Holz ist ein lebendiges Produkt! Es atmet und bewegt sich. So auch, wenn Sie Ihre neuen Parkett-Dielen vom Laden nach Hause transportieren. Denn bei Ihnen herrschen mit großer Sicherheit andere Luft- und Temperaturverhältnisse als im Laden oder im Lager. Da das Holz sich in seiner Form und Festigkeit den jeweiligen Umweltverhältnissen anpasst, kann es vorkommen, dass das Holz geringfügig schrumpft oder wächst. Aus diesem Grund sollte sich das Holz bei Raumtemperatur (mindestens 17 °C) und entsprechender Luftfeuchtigkeit über eine bestimmte Zeit (48 Stunden) an den zu verlegenden Raum gewöhnen. Lassen Sie das Parkett im geschlossenen Paket auf einer geraden Unterlage stehen.
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Wie verändert sich der Farbton von Parkett-Böden?
Farbveränderung von Parkett-Fußböden
Jede Holzart reagiert unterschiedlich und unterschiedlich stark auf die jeweiligen Umwelteinflüsse (insb. Licht und Sonne). Eine Faustregel sagt aber: Helle Hölzer werden im Laufe der Zeit dunkler und dunkle Hölzer werden etwas heller.
Wie sich der Parkett-Farbton ändert:
- Holzarten reagieren unterschiedlich auf die Umwelteinflüsse
- Helle Hölzer werden im Laufe der Zeit dunkler
- Dunkle Hölzer werden im Zeitverlauf etwas heller
Wie sich der Farbton von Parkettboden im Zeitverlauf ändert
Licht und Sonne reagieren mit dem sogenannten Lignin, wenn sie auf Holz-Oberflächen treffen. Infolge der biochemischen Reaktion verändert sich die Farbe des Holzes unter UV-Strahlung, je nachdem wieviel Lignine sich im Holz angelagert haben. Da der Lignin-Wert für jede Holz-Sorte unterschiedlich ist, verändert sich auch der Farbton jedes Holzes unter Lichteinfluss verschieden. Allgemein gilt: Dunkles Holz wird mit der Zeit heller, helles dunkelt nach.
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Kann ich Parkettboden ins Badezimmer legen?
Parkett-Fußboden richtig verlegen
Generell ist Parkett nicht für Feuchträume geeignet. Es gibt aber das so genannte Spa-Parkett. Dieser Parkett-Fußboden ist bereits vorgeölt und mit einer Schwarzfugenmasse versehen. Mit ein wenig Kleber gelingt es, ein komplett wasserdichtes Fertigparkett zu erzielen.
Parkett im Bad verlegen:
- generell ist Parkett nicht für Feuchträume geeignet
- für Badezimmer gibt es ein speziell-vorgeöltes Spa-Parkett
- Schwarzfugenmasse und Parkett-Kleber machen Spa-Parkett wasserabweisend
Wie Sie Parkettboden im Badezimmer verlegen

Navylam+ ist ein einzigartiges System für eine einfache und leichte Schiffsdeck-Parkettverlegung im Badezimmer oder in Feuchträumen. Navylam+ ist roh aber bereits mit einer Schwarzfugenmasse versehen. Sie brauchen es daher nicht mehr schleifen und auch keine separate Fugenmasse verlegen. Geben Sie ein wenig Kleber über die Feder, um das Massivparkett wasserabweisend zu verlegen. Auch Hama Parkett lässt sich ideal (und: schwimmend!) im Bad verlegen.
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Wie beeinflusst das Raumklima den Parkettboden?
Parkett und Raumklima
Holz kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Ist das Klima zu trocken, schwindet das Holz, ist es zu feucht, quillt es. Auch Mehrschichtparkett schwindet und quillt, jedoch weniger stark als Massivparkett. Stimmt das Raumklima nicht, kann es zu Fugenbildung und/oder Aufwölbungen kommen.
Zusammenhang zwischen Raumklima und Parkett:
- Holz kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben
- ist das Klima zu trocken, schwindet das Holz, ist es zu feucht, quillt es
- stimmt das Raumklima nicht, kommt es zu Fugenbildung und/oder Aufwölbungen
Wie das Raumklima der Parkettboden verformt
Holz ist ein hygroskopisches Material, d.h. es kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Einerseits kann diese Tatsache sich klimaregulierend auswirken, andererseits kann es aber auch den Nachteil mit sich bringen, dass das Holz bei Feuchtigkeitsaufnahmequillt (größer wird) bzw. bei Feuchtigkeitsabgabeschwindet (kleiner wird). Ob es quillt oder schwindet hängt somit unmittelbar vom Raumklima ab. Ist das Klima zu warm und zu trocken, so schwindet das Holz, ist es zu feucht, so quillt es.
Auch Mehrschichtparkett schwindet und quillt, jedoch in bedeutend geringerem Maße als Massivparkett. Insbesondere in den Wintermonaten, wenn die Raumluftfeuchte oft viel zu niedrig ist, kann es durch den natürlichen Schwund des Materials zu Fugenbildung kommen. Umgekehrt, wenn es zu feucht ist, kann es bei nicht ausreichendem Wandabstand bzw. bei fehlenden Dehnungsfugen zu Aufwölbungen in der Fläche kommen.
Buchenhölzer schwinden bedeutend stärker als die meisten anderen gebräuchlichen Holzarten. Deshalb können sich bei Buchen-Parkett im Winter, wenn das Wohnklima zu trocken ist, vergleichsweise stärkere Fugen bilden.
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Kann ich Parkett auf Fußbodenheizung verlegen?
Parkett-Fußböden richtig verlegen
Grundsätzlich ist das Verlegen von Parkett-Fußböden über Fußbodenheizung kein Problem. In Abhängigkeit von Holzsorte, Stärke und Aufbau ist jedoch der Wärmeertrag der Fußbodenheizung niedriger.
Parkett auf Fußbodenheizung verlegen:
- Verlegen von Parkett-Fußböden auf Fußbodenheizung ist unproblematisch
- jedoch: Parkettboden verringert den Wärmeertrag der Fußbodenheizung
- Holzsorte, Dicke und Aufbau sind Bestimmungsfaktoren für den Wärmeertrag der Fußbodenheizung
Wie Sie Parkett auf Fußbodenheizung richtig verlegen

Drei Faktoren wirken sich auf den Wärmeertrag der Fußbodenheizung aus: Die geeignete Holzsorte und die Dicke sowie der Aufbau der Parkettelemente. Besonders gut geeignet ist das Holz der Eiche, da es ein geringes Schwind- und Quellverhalten aufweist. Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Parkettelemente vollflächig mit dem Untergrund zu verkleben. Um den Wärmedurchlasswiderstand so gering wie möglich zu halten, ist es zu empfehlen eine Parkettstärke von 15mm nicht zu überschreiten. Durch Verkleben des Parketts geht zudem weniger Wärme in den Hohlräumen verloren.
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Wie kommt es, dass Laminatboden „trübe“ aussieht?
Farbveränderungen von Laminat-Fußböden
Trübes Laminat entsteht oftmals durch falsche Reinigungsmittel. Manche Reiniger bilden Schichten, die sich auf Dauer wie eine Folie auf dem Boden legen und somit die Optik trüben. Verzichten Sie am besten auf schichtbildende Reiniger, wie Polituren oder Bohnerwachs.
Laminat richtig reinigen:
- trübes Laminat entsteht durch falsche Reinigungsmittel
- schichtbildende Reiniger verstopfen Poren und führen zu Trübung
- verzichten Sie auf Reiniger, wie Polituren oder Bohnerwachs
Wie Sie Trübungen im Laminatboden verhindern
Holz ist ein lebendiges Produkt! Selbst wenn es in Form von Dielen-Brettern auf dem Boden liegt, atmet das Holz. Schichtbildende wie auch stark auslaugende Reiniger verändern die lebendigen Eigenschaften des Holzes! So verursachen schichtbildende Reiniger einen nur schwer luftdurchlässigen Film, wodurch es zwischen den Schichten „beschlägt“. Insbesondere bei Polituren und Bohnerwachs besteht die Gefahr des Trübens. Vermeiden Sie deshalb entsprechende Reiniger und fragen Sie unser Fachpersonal um Rat.
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Wie verlege ich ter Hürne Click it easy?
Tutorial: Parkett-Fußböden richtig verlegen
KÄHRS Woodloc 5S ist ein Verlege-System von KÄHRS, bei dem die Diele einen verschiebbaren Verschlussriegel in einer Nut besitzt. Die Dielen können längsseitig eingewinkelt und heruntergeklappt werden. Die vertikale Verriegelung erfolgt mit Holz-Komposit Verschlussriegel.
Video-Anleitung zum Verlegen von KÄHRS Parkett:
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Wie entferne ich Kratzer aus meinem Parkettboden?
Parkett-Fußboden richtig reinigen
Bei geöltem Parkett entfernen Sie Kratzer, indem Sie die betreffende Stelle mit Schleifpapier oder Stahlwolle abschleifen und anschließend wieder mit Öl behandeln (je nach Tiefe der Kratzer empfiehlt sich zudem Holzkitt). Bei lackiertem Parkett muss der Boden meist komplett abgeschliffen und neu lackiert werden.
Kratzer aus Parkett entfernen
- bei geöltem Parkett reichen Stahlwolle und erneuter Öl-Anstrich aus
- bei tieferen Dellen hilft Holzkitt
- bei lackiertem Parkettboden muss immer (komplett) neu lackiert werden
Wie Sie Kratzer aus dem Fußboden richtig entfernen
Entstehen im Laufe der Zeit Kratzer, Dellen oder Laufspuren im Parkett haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Bei einem geölten Holzboden können kleinere Kratzer relativ einfach entfernt werden. Dabei wird die betroffene Stelle einfach mit feiner Stahlwolle angeschliffen, bis der Kratzer nicht mehr sichtbar ist, und anschließend mit einem Öl behandelt. Bei tieferen Dellen empfehlen wir Ihnen die Stelle mit einem Holzkitt zu bearbeiten. Handelt es sich bei dem Fußboden um einen lackierten Parkettboden, können einzelne Kratzer und Dellen leider nicht renoviert werden. Hier besteht die Möglichkeit den Fußboden komplett abzuschleifen und neu zu lackieren, um so wieder eine makellose Oberfläche zu erreichen. Mit dem Haro Aqua Shield kann die Oberfläche aufpoliert werden.
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Fußboden verkleben oder schwimmend verlegen?
Fußboden richtig verlegen
Die optimale Verlegetechnik für Parkett hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei Fußbodenheizung sollte man beispielsweise den Parkettboden verkleben, da dadurch eine bessere Wärmeübertragung stattfindet. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist ein trockener, sauberer, fester und ebender Untergrund. Allerdings hat sich in den letzten Jahren immer mehr die schwimmende Verlegung durchgesetzt, da diese immer einfacher wird.
Parkett verkleben:
- bei Fußbodenheizung Parkettboden besser verkleben (ermöglicht bessere Wärmeübertragung)
- Voraussetzung: trockener, sauberer, fester und ebener Untergrund
- Verkleben erleichtert spätere Renovierung und verringert Trittgeräusche
Wie Sie Fußboden richtig verkleben bzw. verlegen
Die schwimmende Verlegung ist die einfachste Art der Verlegung von Parkett, die auch von engagierten Heimwerkern mit etwas Sorgfalt und Engagement ausgeführt werden kann. Bei dieser Verlege-Art werden die einzelnen Dielen nur in einander geklickt und nicht fest mit dem Untergrund verklebt. Wird der Boden dagegen mit dem Untergrund fest verbunden (verklebt), kann er nicht so stark arbeiten. Das erleichtert die spätere Renovierung und verringert Trittgeräusche deutlich. Probleme mit Lösungsmitteln im Kleber gehören der Vergangenheit an, wenn Sie auf die bewährten emissions- und schadstoffarmen Parkettkleber setzen. Verkleben ist vergleichsweise schwer und eher nichts für Heimwerker.
Schwimmende Verlegung
Die Vorteile auf einen Blick:
- schnell und sauber
- Fußboden ist unmittelbar verwendbar
- der Boden kann ggf. mit umziehen und neu verlegt werden an neuer Stelle

Vollflächige Verklebung
Die Vorteile auf einen Blick:
- gute Wärmeübertragung von einer Fußbodenheizung
- keine Schwingungen des Bodens
- deutlich geringerer Raumschall
- besser zu renovieren als ein schwimmend verlegter Boden
- das Parkett liegt ruhiger

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Wie verlege ich Parkett mit Top Connect ComfortTec?
Tutorial: Parkett-Fußböden richtig verlegen
ComforTec-Dielen sind selbstklebende Fußbodenbeläge von HARO mit Klebe-Streifen an der Dielen-Unterseite. Die Verlegung ist denkbar einfach: Schutzfolie abziehen, Diele an der richtigen Stelle anpassen, andrücken und fertig. Ganz sauber und ohne umständliches Hantieren mit Klebern.
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Wie verlege ich MEISTER Parkett mit MasterClic Plus?
Tutorial: Parkett-Fußböden richtig verlegen
MasterClic Plus ist ein Verlegesystem von MEISTER, das besonders für lange Dielen geeignet ist. Es basiert auf einer intelligenten Form der Verwinkelung. Diese ist wiederum erst dadurch möglich, dass sich keine vorstehende Feder an der Kopfseite befindet. Hierdurch können die Dielen von hinten nach vorne und von vorne nach hinten verlegt werden.
Video-Anleitung zum Verlegen von KÄHRS Parkett:
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Wie verlege ich KÄHRS Parkett mit Woodlock 5S?
Tutorial: Parkett-Fußböden richtig verlegen
KÄHRS Woodloc 5S ist ein Verlege-System von KÄHRS, bei dem die Diele einen verschiebbaren Verschlussriegel in einer Nut besitzt. Die Dielen können längsseitig eingewinkelt und heruntergeklappt werden. Die vertikale Verriegelung erfolgt mit Holz-Komposit Verschlussriegel.
Video-Anleitung zum Verlegen von KÄHRS Parkett:
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Wie verlege ich HARO Laminat mit Lock Connect Plus?
Tutorial: Laminat-Fußböden richtig verlegen
Lock Connect ist ein Verlegesystem für die Verlegung von Fußböden von HARO. Hierbei werden die Parkett-Elemente einfach ineinander gewinkelt und dadurch passgenau miteinander verbunden. Einfach einlegen, einklicken und fertig. Ohne Leim, ohne Werkzeug, ohne Stress!
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Was ist der Unterschied zwischen Schiffsboden und Landhausdiele?
Beschaffenheit von Parkett-Dielen
Schiffsboden- und Landhausdiele sind unterschiedliche Arten von Parkettböden, die sich im Deckbelag unterscheiden: Beim Schiffsboden ist der Deckbelag der Diele durch Stabelemente durchbrochen, während die Landhausdiele eine durchgängige Oberfläche besitzt.
Unterschied zwischen Schiffsboden und Landhausdiele:
- Schiffsboden- und Landhausdiele unterscheiden sich im Deckbelag
- beim Schiffsboden ist der Deckbelag durch Stabelemente durchbrochen
- bei Landhausdielen ist die Oberfläche durchgängig
Schiffsboden
Ein Schiffsboden besteht aus nebeneinander versetzt liegenden Stabelementen. Diese erzeugen den individuellen Charakter des Designs und verleihen die traditionelle Optik von einem Schiffsdeck. Der Schiffsboden kann sowohl die klassische, aber auch moderne Einrichtung unterstreichen und sorgt durch die kurzen Stableisten für eine unverwechselbar lebendige und dynamische Optik.

Landhausdiele
Im Gegensatz zum Schiffsboden hat die Landhausdiele einen einzigen durchgängigen Deckbelag. Aufgrund der durchgängigen Optik werden die natürliche Maserung und deren individueller Charakter einer Holzart hervorgehoben. Landhausdielen-Design erweitert einen Raum optisch, gibt ihm dadurch eine gewisse Großzügigkeit und eine elegante Ausstrahlung.

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Was ist der Unterschied zwischen Massivholzdielen und Fertigparkett?
Beschaffenheit von Parkett-Dielen
Massivholzdielen sind Fußbodenbretter aus einem Stück Holz (sog. Vollholz). Fertigparkett besteht dagegen aus mehreren Schichten: Oben eine Vollholz-Deck-Schicht, darunter eine Träger-Schicht mit Klickverbindungen zur schwimmenden Verlegung sowie evtl. weitere Schichten.
Unterschied zwischen Massivholzdielen und Fertigparkett:
- Massivholzdielen bestehen nur aus einer Holzschicht
- Fertigparkett besteht aus mehreren Schichten (Vollholz nur als Deckschicht)
Massivholzdielen-Eigenschaften
- Massivholzdielen sind Fußbodenbretter, die aus einem ganzen Stück Holz gefertigt sind
- Massivholzdielen können in drei Qualitäten untergliedert werden, welche sich in den Oberflächen optisch unterscheiden: Natur, Select und Rustikal
- Massivholdielen können jederzeit wieder aufgearbeitet bzw. abgeschliffen und nach Wunsch behandelt werden
Eigenschaften von Fertigparkett
- Fertigparkett besteht aus mehreren Schichten, daher 3-Schicht Parkett
- er besteht aus dem Gegenzug, der Mittellage und einer Nutzschicht mit der jeweiligen Oberflächenbehandlung (Öl/Lack)
- hat im Gegensatz zu der Massivholzdiele nur eine Nutzschicht von 2,5 – 3,5mm
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Was ist der Unterschied zwischen geöltem und lackiertem Parkettboden?
Versiegelung von Parkett-Fußböden
Bei einer Öl-Behandlung des Parkettfußbodens wird die Oberflächenstruktur (diffusionsoffen) imprägniert – sie bleibt atmungsaktiv. Bei einer Parkettboden-Lackierung wird die Holz-Oberfläche dagegen vollständig versiegelt.
Unterschied zwischen geölt und lackiert:
- Öl-Behandlung des Parkett lässt Holz-Oberfläche atmungsaktiv
- Lackierung von Parkettböden versiegelt die Holz-Oberfläche
Vor- und Nachteile von geöltem Parkett
Vorteile
- moderne Öle meist aus natürlichen Rohstoffen
- erzeugt eine traditionelle Optik
- das Holz wird „angefeuert“
- Öle sind meist atmungsaktiv und lassen das Holz dadurch frei arbeiten
- sehr reparaturfreundlich
- natürliche Haptik
Nachteile
- höherer Pflegeaufwand
- meist starke Neigung zur Verschmutzung bei zu wenig/falscher Pflege.

Vor- und Nachteile von lackiertem Parkett
Vorteile
- Lack legt sich wie eine schützende Haut über das Parkett
- meist eine glänzende Oberfläche
- leicht zu pflegen
Nachteile
- Holzoberfläche kann man gar nicht durch die Lackschicht spüren, dadurch kann der Eindruck eines unnatürlichen Bodenbelages entstehen
- früher oder später weist der Lack Beschädigungen auf, die z.B. durch kleinere Steinchen an den Schuhen verursacht werden können.
- bei großflächigen Beschädigungen muss man das Parkett komplett abschleifen und anschließend wieder neu versiegeln

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Wie verlege ich HARO Parkett mit Top Connect Plus?
Tutorial: Parkett-Fußböden richtig verlegen
Top Connect ist ein Verlege-System für Bodenbeläge von HARO. Damit gelingt die Verlegung Ihres Parketts denkbar einfach, da die Fußbodendielen nur längsseitig eingewinkelt und stirnseitig mit geringem Kraftaufwand verriegelt werden müssen. Auf diese Weise ist der Boden beim Auszug ähnlich leicht wieder auszubauen.
Video-Anleitung zum Verlegen von HARO Parkett:
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Wie verlege ich HARO CELENIO mit Top Connect leimlos?
Tutorial: Parkett-Fußböden richtig verlegen
Top Connect ist ein Verlege-System für Bodenbeläge von HARO. Die Verlegung erfolgt denkbar einfach, da die Dielen nur längsseitig eingewinkelt und stirnseitig mit geringem Kraftaufwand verriegelt werden müssen. Auf diese Weise ist der Boden beim Auszug ähnlich leicht wieder auszubauen.
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Türen
Leyendecker Ratgeber: Wissenswerte Fragen und Antworten rund um das Thema Türen auf einen Blick
Was ist der Unterschied zwischen CPL- und HPL-Oberflächen, welche Oberflächen gibt es überhaupt, wozu eignen sich diese, wie ist das Innenleben von Türen aufgebaut und was ist der Unterschied zwischen stumpfen und gefälzten Türen?
Wenn Sie sich mit Zimmertüren, Innentüren und Glastüren beschäftigen ergeben sich automatisch offene Fragen, da die verschiedenen Typen und Anwendungsfälle nicht ohne Weiteres auseinander halten kann. Der Leyendecker Türen Ratgeber ist in solchen Fällen Ihre erste Anlaufstelle.
Über den Ratgeber hinaus stehen Ihnen unsere Ansprechpartner jederzeit und gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns einfach!
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Was bedeutet DIN links bzw. DIN rechts bei Türen?
Die Begriffe „DIN links“ und „DIN rechts“ beziehen sich auf die Anschlagrichtung bzw. die Öffnungsrichtung einer Tür nach der DIN-Norm 107. Sie geben an, auf welcher Seite die Türbänder (Scharniere) sitzen – und damit auch, in welche Richtung sich die Tür öffnet.
Hier ist eine einfache Erklärung zur Unterscheidung:
🔹 DIN links (auch: Türanschlag links)
Du stehst vor der Tür, sodass sie zu dir aufgeht (ziehend).Die Türbänder sind auf der linken Seite.
Du ziehst die Tür mit der linken Hand auf.
Die Tür dreht sich nach links auf.
🔹 DIN rechts (auch: Türanschlag rechts)
Du stehst vor der Tür, sodass sie zu dir aufgeht (ziehend).Die Türbänder sind auf der rechten Seite.
Du ziehst die Tür mit der rechten Hand auf.
Die Tür dreht sich nach rechts auf.

📌 Merksatz:
„Wo sind die Bänder, wenn die Tür zu mir aufgeht? Links = DIN links, Rechts = DIN rechts.“
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Wie ermittelt man die Maße für eine Tür?
Über das richtige Aufmaß von Türen
Das richtige Türen-Maß ist abhängig von Maueröffnung und Wandstärke. Bei Maueröffnungsbreite und Maueröffnungshöhe ist zwingend an mehreren Stellen zu messen und jeweils die engste Stelle zu vermerken.Wie Sie richtig Maß nehmen:
– achten Sie auf Maueröffnung und Wandstärke
– bei Maueröffnungsbreite und Maueröffnungshöhe ist zwingend an mehreren Stellen zu messen
– nehmen Sie jeweils die engste StelleBesonderheiten bei der Türen-Vermessung

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Wie reinige ich eine lackierte Tür?
Lackierte Türen richtig reinigen
Die lackierte Tür zunächst mit einem antistatischen Staubtuch oder einem feuchten Lappen abwischen, dann mit einem Wasser-Haushaltsreiniger-Gemisch (gering dosiert) reinigen und anschließend abtrocknen. Bei hartnäckiger Verschmutzung einen Schmutzradierer zur Hilfe nehmen oder einweichen.Wie Sie lackierte Türen richtig reinigen:
– mit einem antistatischen Staubtuch oder einem feuchten Lappen abwischen
– mit einem Wasser-Haushaltsreiniger-Gemisch (gering dosiert) reinigen und anschließend abtrocknen
– bei hartnäckiger Verschmutzung einen Schmutzradierer zur Hilfe nehmen oder einweichenReinigungsanleitung für lackierte Türen
Türen sollten Sie mit einem antistatischen Staubtuch abwischen. Falls die Türen fleckig oder fettbeschmutzt sind, so wie es an Küchentüren manchmal vorkommt, nehmen Sie einen feuchten Lappen. Zum Abwischen verwenden Sie ein Putzwasser, welches Sie mit Wasser und einem Tropfen Haushaltsreiniger angerührt haben. Wischen Sie die Türen anschließend trocken. Kugelschreiber oder Filzschreiber bekommen Sie von lackierten Türen recht einfach mit einem Schmutzradierer entfernt. Verkrustete Flecken sollten Sie „einweichen“ bevor Sie sie abwischen. Das verhindert Scheuern und Kratzer. Nehmen Sie auf keinen Fall Scheuermittel, lösungsmittelhaltige Reiniger oder Alkohol um die Türen zu säubern. Bitte verwenden Sie nur saubere Tücher.
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Welche Tür passt am Besten zu mir?
Vorteile und Nachteile ausgewählter Türen
Die alten Türen passen nun wirklich nicht mehr zum neuen Wohnstil? Standard-Türen entsprechen nicht Ihrem Naturell? Etwas mehr Persönlichkeit soll Einzug halten? Wenn dem so ist, sind Sie Ihrer neuen Tür und einem besseren Wohngefühl schon ein großes Stück näher gekommen. Allerdings ist die Auswahl an verschiedenen Türen geradezu überwältigend. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Türen-Typen sowie ihre Vorteile und Nachteile.Vorüberlegungen bei der Tür-Wahl
Machen Sie sich – unabhängig von Ihrem Budget – zunächt ein paar Gedanken über einige mehr oder weniger alltägliche Fragen:
- Welche Maße hat meine Tür?
- Wo kommt der Anschlag hin bzw. in welche Richtung öffnet die Tür?
- Welche Tür-Oberflächen gibt es?Was ist HPL bzw. CPL?
- Wie reinige ich die Tür-Oberflächen?
- Welche Oberfläche soll es sein?
Können Sie alle oder einen Großteil dieser Fragen klar beantworten, so fällt die Qual der Wahl schon ungleich kleiner aus. Wissen Sie beispielsweise, dass ihre Tür stark beansprucht wird, so sollten Sie beim Kauf auf eine entsprechend robuste Oberfläche achten. Möchten Sie eine Tür ohne Rückstände wieder entfernen, so sollten Sie eine Schiebetür in Betracht ziehen.
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Was versteht man bei Türen unter VSG bzw. ESG?
Unterschied zwischen VSG- und ESG-Glas
ESG bedeutet Einscheiben-Sicherheitsglas, VSG bedeutet Verbund-Sicherheitsglas. ESG (thermisch behandeltes Glas) und VSG (stabile Glas-Kunststoff-Verbindung) werden als Lichteinsätze bei Türen oder als Ganzglastüren im Innenbereich eingesetzt.Türen-Lichteinsätze aus Glas:
– ESG bedeutet Einscheiben-Sicherheitsglas und ist thermisch behandeltes Glas
– VSG bedeutet Verbund-Sicherheitsglas und ist eine stabile Glas-Kunststoff-Verbindung
– ESG und VSG werden als Lichteinsätze bei Türen im Innenbereich eingesetztEigenschaften von Sicherheitsglas

Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG)
ESG besteht aus einer einzigen, speziell wärmebehandelten Scheibe. Bei der Floatglas-Herstellung wird durch besonders intensives Kühlen des noch rot glühenden Glases eine thermische Vorspannung erzeugt. Dadurch entsteht an der Oberfläche eine Druckspannung, die wiederum eine erhöhte Belastbarkeit erzeugt. Zerbricht Einscheiben-Sicherheitsglas, so zerbröselt es in kleine, stumpfkantige Fragmente.Verbund-Sicherheitsglas (VSG)
Das Verbundsicherheitsglas, kurz VSG, besteht aus zwei oder mehr Glasscheiben, die mittels einer oder mehrerer zäh-elastischer, hochreißfester Kunststoff-Folien fest miteinander verklebt sind.
Im Falle eines Bruches aufgrund einer mechanischen oder thermischen Überlastung, haften die kaputten Glasteile auf der Folie und verringern die Verletzungsgefahr.
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Welche Oberflächen gibt es für Innentüren?
Unterschied zwischen Innentür-Oberflächen
Mit Ausnahme von Türen aus Massivholz, können Innentüren mit verschiedenen Oberflächen beschichtet werden. Neben einer Lackierung sind Echtholzfurnier, CPL- bzw. Laminat-Oberfläche und Dekorfolien möglich.Vor- und Nachteile von Innentür-Oberflächen
– Laminat-Oberflächen sind äußerst robust und flexibel
– lackierte Türen, Dekorfolien und Echtholzfurnier sind anfällig bei Stößen und Kratzern
– Echtholzfurnier ist zudem nicht dauerhaft farbbeständigWelche Oberflächen gibt es für Innentüren?

Lack-Oberfläche
Die umweltfreundlich hergestellten Mehrfach-Lackierungen vereinen elegante Optik und zuverlässige Widerstandsfähigkeit zu einem gelungenen Ganzen. Der Aufbau aus mehrschichtigem Qualitätslack und ein glattes Finish machen die Oberfläche besonders pflegeleicht und fein.Echtholzfurnier
Furnier steckt voller Charakter und Leben. Es ist uns vertraut wie kein anderes Material. Individuelle Farben, Maserungen und Strukturen machen jede Oberfläche zu einem einzigartigen Zeugnis der Natur. Übrigens: Aus einem einzigen Holzstamm werden mehrere tausend Quadratmeter Furnier gewonnen – das ist ökonomische Rohstoffverarbeitung.

CPL-Oberfläche
Die Oberfläche, die vieles spurlos wegsteckt. Die Laminatbeschichtung CPL (Continuous Pressed Laminat) ist äußerst widerstandsfähig sowie kratz- und stoßfest. Sie ist pflegeleicht und lösungsmittelbeständig, so dass sich Verschmutzungen, Beschmierungen und selbst Klebereste problemlos beseitigen lassen. Die naturidentische Holz-Optik ist von Echtholz kaum zu unterscheiden. CPL-Oberflächen sind farb- und lichtbeständig, sie dunkeln also nicht nach.Massivholztür
Die Entscheidung für eine Massivholz-Tür ist eine Entscheidung für natürliches Wohnen und wohliges Ambiente. Die ursprünglichen Wuchsmerkmale machen jede Tür zum Einzelstück. Der Aufbau aus ausschließlich massivem Holz macht die Tür besonders robust.

Dekorfolie
Innentüren mit dieser pflegeleichten und in vielen trendigen Dekoren erhältlichen Oberfläche fungieren als klassische Einstiegsvarianten für alle Lebenssituationen.Vorteilsübersicht der Innentür Oberflachen
CPL Lack Furnier HPL Verträglichkeit haushaltsüblicher Chemikalien: Bei der Reinigung der Tür können Sie ohne Weiteres auf herkömmliche Haushaltsreiniger setzen. + + + + Temperaturbeständigkeit: Die Oberfläche wird mit (sehr) heißen Temperaturen ebenso fertig wie mit (besonders) kühlen. + + + + Unempfindlichkeit gegen Flecken: Kleine, durch Staub oder Schmutz verursachte Flecken hinterlassen keinerlei bleibende Schäden. + + + + Abriebfestigkeit: Der Verschleiß der Oberfläche fällt selbst bei hoher mechanischer Belastung äußerst gering aus. + + + + Lichtechtheit: Auch bei längerer Beleuchtung bleibt die ursprüngliche Kraft und Schönheit des Farbtons erhalten. + + – + Stoßfestigkeit: Da Stöße der Oberfläche nichts anhaben können, ist sie ideal in Objekten und barrierefreien Wohnräumen einsetzbar. + – – + Kratzfestigkeit: Ob tobende Kinder, verspielte Haustiere oder ein Missgeschick: Die Oberfläche hält Kratzer locker aus. + – – + Wasserdampfbeständigkeit: Der in Küche und Badezimmer entstehende Wasserdampf fügt der Oberfläche keine Schäden zu. + – – + -
Woraus besteht ein Türblatt?
Unterschied zwischen einzelnen Türblatt-Einlagen
Grundsätzlich besteht eine Innentür immer aus einem Rahmenholz, einer Mittellage, einer Deckplatte und darauf eine Decklage. Auf dieser Seite wird in anschaulichen Abbildungen gezeigt, inwiefern sich die Mittellage einer Tür unterscheiden kann.Welche Typen von Türblatt-Einlagen es gibt:
– eine Innentür besteht immer aus Rahmenholz, Mittellage, Deckplatte und Decklage
– Mittellage kommt als Wabeneinlage, Röhrenspanstreifen-, Röhrenspan- oder Vollspaneinlage vor
– Röhrenspan-Einlagen sind am Stabilsten
Die Wabeneinlage ist die einfachste Mittellage für leichte Türblatt-Aufbauten im Wohnungsbau. Aus Spezialpapier werden engzellige, sechseckige Wabenstrukturen hergestellt, die eine hohe Druckstabilität (ca. 9,5 kg je m2) bei geringem Türgewicht erzielen.
Die Tür-Mittellage mit Röhrenspanstreifen oder auch Röhrenspansteg wird aus einzelnen Streifen einer Röhrenspanplatte gefertigt. Diese werden im optimalen Abstand zueinander angeordnet, um der Tür eine hohe Druckstabilität (ca. 12 kg je m2) bei ebenfalls recht geringem Türgewicht zu verleihen


Die Röhrenspanplatte ist eine Mittellage, die aus einer durchgehenden Platte mit horizontal gebohrten Röhren besteht. Türblätter dieser Art weisen eine hohe Flächenstabilität und Oberflächenruhe auf. Sie kommt bei hochwertigen Innentüren im Wohnungsbau zum Einsatz und ist auch für stärkere Beanspruchung geeignet (Druckstabilität: ca. 16 kg je m2).
Bei der Vollspan-Einlage besteht die Mittellage aus einer vollständigen Spanplatte. Dadurch gewinnt die Tür an Gewicht, Belastbarkeit und hoher mechanischer Festigkeit, was sich zudem positiv auf die Schalldämmleistung auswirkt. Diese Art von Türen kommt bei sehr starker Beanspruchung und bei Funktionstüren (Schallschutztüren etc.) zum Einsatz (Druckstabilität: ca. 9,5 kg je m2).

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DIN-Norm und das Recht auf Barrierefreiheit!
Was versteht man unter Barrierfreiheit?
Barrierefreiheit gehört zu den Grundlagen für Planung, Ausführung und Ausstattung von öffentlichen Gebäuden. Allgemein sollte jedes Gebäude barrierefrei gestaltet werden, um Menschen mit Behinderung einen unkomplizierteren sowie beschwerdefreien Zugang zu Gebäuden zu ermöglichen.
Normen und Grundlagen der Barrierefreiheit
Barrierefreiheit gehört zu den Grundlagen für Planung, Ausführung und Ausstattung von öffentlichen Gebäuden. Allgemein sollte jedes Gebäude barrierefrei gestaltet werden, um Menschen mit Behinderung einen unkomplizierteren sowie beschwerdefreien Zugang zu Gebäuden zu ermöglichen. So spricht auch Prof. Dr. Matthias Beckmann, Leiter der Frauenklink im Universitätsklinikum Erlangen, das Thema ‚‚ Barrierefreiheit ‘‘ an und äußert sich sinngemäß, dass jeder Mensch das Recht darauf hat, behandelt zu werden – wie alle anderen auch.
So müssen also einige grundlegende Begebenheiten bei der Planung berücksichtigt werden.
Insbesondere in Bezug auf Eingänge beziehungsweise Türen, gilt es ein besonderes Augenmerk auf die Barriere und die erwünschte Freiheit für alle zu nehmen. Dafür gibt es Normen, die in Deutschland als Grundlage der technischen Baubestimmungen eingeführt wurden und seither das Leben behinderter Menschen vereinfacht. Jedoch sind sie nicht rechtlich verpflichtend und gelten nun doch mehr als eine Empfehlung.
Die Norm heißt DIN 18024-01 und gilt für öffentliche Gebäude, Anlagen, Wege sowie auch Arbeitsstätten. DIN 18024-02 betrifft den Wohnungsbau.
Für Türen und Zugänge gilt allgemein, dass ausreichende Bewegungsfläche vor- und für die Tür vorhanden sein muss. Die Türen sollten mit geringem Kraftaufwand zu öffnen sein und einen Bedienkraftmoment der Klasse 3 (DIN EN 12217) besitzen. Bestenfalls empfiehlt sich ein automatischerSchließmechanismus. Eine Alternative dazu stellt eine Schließverzögerung dar. Drückergarnituren sollten bestenfalls bogen- oder u-förmig sein, um einen sicheren Handgriff gewährleisten zu können. Der Drücker sollte auf einer empfohlenen Höhe von 85cm angebracht werden. DieOrientierung für Menschen mit sensorischen Einschränkungen wird durch eine klare und deutliche, zum einenvisuellkontrastreiche Gestaltung der Tür, zum anderen taktil erfassbare Bodenstruktur gesichert. Stufenlose Erreichbarkeit sichert auch Menschen im Rollstuhl oder mit motorischen Einschränkungen den sicheren Aufstieg.Schutz vor Witterung wie auch dieBeleuchtung des Türenbereichs ist ebenfalls empfohlen. Türen mit großflächigen Verglasungen sollten mit einer Sicherheitsmarkierung, dem sogenannten Wechselkontrast, versehen werden.
Geometrische Anforderungen an Türen
Folgend finden Sie die geometrischen Anforderungen, die nach der Norm DIN 18040-01/-02 für Türen gelten:
Öffnungsart (alle Türen) Beschreibung Maße in cm Durchgang lichte Breite ≥ 90 lichte Höhe über OFF ≥ 205 innerhalb von Wohnungen nicht für spätere Rollstuhlnutzung ≥ 80 innerhalb von Wohnungen für Rollstuhlfahrer ≥ 90 Leibungstiefe bei größerer Tiefe z.B. mit Steuerung ≤ 26 Drücker, Griffe Abstand zu Bau- , Ausrüstungs- und Ausstattungsteilen ≥ 50 zugeordnete Beschilderung 120-140 Spion für Rollstuhlnutzer 120 manuell bedienbare Türen Drücker: Höhe Drehachse über OFF (Mitte Drückernuss) Das Achsmaß von Greifhöhen und Bedienhöhen beträgt grundsätzlich 85 cm über OFF. Bei Ausschluss der Nutzung durch Rollstuhlfahrer und im begründeten Einzelfall sind andere Maße in einem Bereich von 85 cm bis 105 cm vertretbar. 85/≤105 Griff waagrecht Höhe Achse über OFF 85/≤105 Griff senkrecht Greifhöhe über OFF 85/≤105 automatische Türsysteme Taster Höhe (Tastermitte) über OFF 85 Taster: Drehflügeltür/Schiebetür bei seitlicher Anfahrt Abstand zu Hauptschließkanten (senkrechte Türkante an der Schlossseite) ≥ 50 Taster Drehflügeltür bei frontaler Anfahrt Abstand Öffnungsrichtung ≥ 250 Abstand Schließrichtung ≥ 150 Taster Schiebetür bei frontaler Anfahrt Abstand beidseitig ≥ 150 OFF = Oberfläche Fertigfußboden Das Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es nicht viel bedarf um die Barrierefreiheit für alle zu sichern und es nur an uns liegt ob wir es umsetzen und ein schöneres und einfacheres Leben für alle ermöglichen.
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Was ist eine CPL- bzw. HPL-Oberfläche?
Türen mit HPL- bzw. CPL-Oberfläche
HPL- und CPL-Oberflächen sind pflegeleichte und lichtechte Laminate aus in Harz getränkten Papierlagen. HPL-Oberflächen (auch: Hochdrucklaminat oder high pressure laminate) haben eine Stärke von bis zu 40mm, während CPL-Oberflächen (auch: continuous pressure laminte) eine Stärke von 15 mm nicht überschreiten.Unterschied zwischen CPL- und HPL-Oberflächen
– HPL und CPL sind pflegeleichte und lichtechte Tür-Laminate aus in Harz getränkten Papierlagen
– HPL-Oberflächen (auch: Hochdrucklaminate) haben eine Schicht-Stärke von bis zu 40mm
– CPL-Oberflächen haben eine Stärke von maximal 15mmHPL-Oberflächen vs. CPL-Oberflächen
HPL steht für „High-Pressure-Laminate“, CPL für „Continiuos-Pressure-Laminate“. Wie der Name schon sagt, unterscheiden sich die Laminate in der Art der Verarbeitung bzw. danach wie sie aufgeklebt werden. HPL-Oberflächen bzw. Hochdrucklaminate werden im Hochdruck- und Hochtemperaturschichtverfahren hergestellt.
CPL-Oberflächen werden dagegen bei gleichmäßigem Druck und konstanter Temperatur gepresst. Aus diesem Grund ist eine CPL-Platte eine dünne Platte die aus mehreren Schichten besteht, z. B. aus beharzten Kraftpapieren, Dekorpapier und einem abschließenden Overlay als Endschicht. Bei der Pressung verschmelzen diese Schichten und es entsteht eine hochverdichtete Oberfläche.
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Was sind stumpfe Türen bzw. gefälzte Türen?
Kantengeometrie von (Innen-)Türen
Bei einem stumpf einschlagenden Modul ist die Tür mit der Zarge flächenbündig in der Wand eingebaut. Bei einer gefälzten Tür hingegen liegt das Türblatt auf der Zarge auf.Unterschied zwischen stumpfen und gefälzten Türen
– bei einer stumpfen Tür ist die Zarge flächenbündig in der Wand eingebaut
– bei einer gefälzten Tür hingegen liegt das Türblatt auf der Zarge aufVergleich: gefälzt vs. stumpf
Gefälzte Tür

Strichzeichnung gefälzte Tür: Die Tür liegt mit einer Falz auf dem Türrahmen auf
Eigenschaften von gefälzten Türen
Bei gefälzten Türen spricht der Fachmann von einem aufliegenden Überschlag. Umgangssprachlich: die Türkante liegt auf dem Türrahmen und selbiger auf der Wand auf. Gefälzte Türen haben den Vorteil, dass sie den Spalt zwischen Türzarge und Türblatt stärker abdecken. Dadurch dringen weniger Licht, Luft und Geräusche durch. Über eine zusätzliche Dichtung in der Türfalz kann dieser Effekt noch verstärkt werden.Stumpfe Tür
Strichzeichnung stumpfe Tür: Das Türblatt schließt mit dem Türrahmen wandbündig ab.

Eigenschaften von stumpfen Türen
Stumpfe (Innen-)Türen haben eine gerade ausgeführte Türkante, d.h. die Türblattkante hat keinen Falz (umgangssprachlich: die Türkante hat ein glattes Profil ohne weitere Kante). Deshalb werden stumpfe Türen auch ungefälzte Türen genannt. Das Türblatt liegt nicht auf dem Rahmen auf, sondern die Zarge liegt mit der Bekleidung auf der Wand auf. Stumpfe Innentüren sind vor allem im anglo-amerikanischen Raum weit verbreitet.
Erfahren Sie mehr über Designtüren, Echtholzfurnierte Türen, Feuchtraumtüren, Funktionstüren, Ganzglastüren, Innen-/Zimmertüren, Landhaustüren & Massivholztüren, Lofttüren, Schiebetüren, Wohnungseingangstüren, Türrohlinge, Türzargen, Türbeschläge, Zubehör und viele mehr!
Garten
Leyendecker Ratgeber: Wissenswerte Fragen und Antworten rund um das Thema Garten auf einen Blick
Was muss ich beim Bau meiner Terrasse beachten, womit soll ich mein Gartenhaus streichen, wie ist die optimale Himmelsausrichtung einer Terrasse, wie verändert sich die Farbe einer Terrasse im Zeitverlauf, womit behandle ich meine Gartenmöbel und wie oft muss ich eigentlich meine Terrasse ölen?
Wenn Sie sich mit Gartenmöbeln und der Gartengestaltung im Allgemeinen befassen ergeben sich eine Reihe brennender Fragen, denn die Möglichkeiten der Gartengestaltung sind so vielfältig wie Ihr Garten selbst. Der Leyendecker Garten Ratgeber ist in solchen Fällen Ihre erste Anlaufstelle!
Über den Ratgeber hinaus stehen Ihnen unsere Ansprechpartner jederzeit und gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns einfach!
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WPC oder Holzterrasse?
WPC als Alternative zur Holz-Terrasse
Geschmackssache. Massivholz ist die natürliche Variante mit dem natürlichen Ambiente und typischen Holz-Gefühl. WPC dagegen ist leichter zu reinigen bzw. pflegen, äußerst robust und länger haltbar.Wann Sie WPC und wann Sie Holz nehmen sollten:
- Massivholz ist die Variante für natürliches Ambiente und typisches Holz-Gefühl
- WPC ist leichter zu reinigen bzw. pflegen, äußerst robust und länger haltbar
- WPC ist splitterfrei und damit ideal zum Barfußlaufen
Direktvergleich zwischen WPC und Massivholz

WPC Terrassendielen
WPC Terrassendielen sind mittlerweile eine beliebte Alternative zu Terrassendielen aus Echtholz. Sie sehen zwar nicht ganz so natürlich aus wie naturgewachsenes Holz, besitzen jedoch einige sehr überzeugende Eigenschaften:- geringer Pflegeaufwand – kein ölen oder imprägnieren
- splitterfrei – wunderbar zum Barfußlaufen
- feuchtigkeitsbeständig
- formstabil bei richtiger Verlegung
- natürliche Farbreife
- keine giftigen Stoffe
- keine gesundheitsgefährdenden Ausdünstungen
Massivholz
Terrassendielen aus Holz sind in Puncto Natürlichkeit und Behaglichkeit meist erste Wahl. Mit dem Werkstoff Holz und seinen wunderbaren Eigenschaften bekommt der Sommer im eigenen Garten eine neue Qualität. Sie zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:- natürliches Ambiente
- 100% Naturprodukt
- traditionell und zeitgenössisch zugleich
- geringe thermische Leitfähigkeit
- einzigartiges Gehgefühl
- überschaubarer Pflegeaufwand

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Was ist WPC?
WPC als Holz-Alternative
WPC (Wood-Plastic-Composite) ist ein Verbundwerkstoff, der in einem chemischen Verfahren aus Holz (ca. 60%) sowie Kunststoff und Additiven (ca. 40%) hergestellt wird. Anstelle von Holz verwenden mitunter auch andere organische Stoffe verwendet, z.B. Reisspelzen.Was WPC ist und wofür es verwendet wird:
- WPC (Wood-Plastic-Composite) ist ein Verbundwerkstoff
- Bestandteile: Holz (ca. 60%) sowie Kunststoff und Additiven (ca. 40%)
- anstelle von werden auch organische Stoffe wie Reisspelzen verwendet

WPC steht für „Wood-Plastic-Composite“. Übersetzt bedeutet das so viel wie „Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff“. WPC setzt sich zu 60 Prozent aus Holzfasern oder vergleichbarem organischen Material sowie zu 40 Prozent aus Kunststoffen und Additiven zusammen. Die Produkte werden extrudiert, d.h. die Komponenten werden unter hohem Druck und hoher Temperatur zu einem Endlosstrang gezogen. Auf diese Weise entsteht ein Dielenbrett, das ausgesprochen robust ist. Im Gegensatz zur Holzdiele gibt es kein Splittern oder Faulen.
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Steinfliesen im Garten?
Keramik-Fliesen im Garten: kein Problem!
Ja. Fliesen sind mit der entsprechenden Unterkonstruktion für den Garten sehr empfehlenswert und überhaupt nicht schwer zu verlegen. Keramikfliesen als Alternative zur Holz- oder Steinplatte werden immer beliebter.Keramikfliesen im Garten verlegen:
- Fliesen im Allgemeinen können im Garten verlegt werden
- Achten Sie auf eine entsprechende Unterkonstruktion
- Keramikfliesen als Alternative zur Holz- oder Steinplatte werden immer beliebter.
Keramikfliesen im Garten legen
Keramik-Fliesen als Alternative zur Steinplatte oder den Terrassendielen aus Holz setzt sich nach und nach immer mehr als vorteilhafte Gartengestaltung durch. Sicherlich bleibt hier der Faktor „Natürlichkeit“ aus, jedoch beweist sich die Keramikfliese auf Grund Ihrer guten technischen Eigenschaften als sehr beliebt:
- Lange Haltbarkeit
- Beständig gegenüber Temperaturschwankungen
- 2cm stark dadurch bruchsicher und befahrbar
- Trittsichere und frostbeständige Oberfläche (rutschhemmend R11)
- Pflegeleicht, beständig gegen Schimmel, Moos und Behandlungen mit Kupfersulfat
- Leicht verlegbar und wiederverwendbar
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Vergrauen WPC-Dielen genau wie Holz?
Vergrauung von Holz-Oberflächen
Nein. Bei Dielen aus WPC (Wood-Plastic-Composites) handelt es sich um einen Verbundwerkstoff aus Holz und Kunststoff (genauer gesagt: aus Holzfasern und Polyurethan), dem ein UV-Blocker beigemischt wird.Vergrauungsverhalten von WPC-Terrassendielen:
- WPC (Wood-Plastic-Composites) ist ein Verbundwerkstoff aus Holz und Kunststoff
- der Kunststoffanteil besteht aus Polyurethan und einem zusätzlichen UV-Blocker
- UV-Blocker schützt vor Vergrauen
Besonderheiten von WPC Dielen
WPC ist ein Verbundwerkstoff, der als Verbesserung zum Holz als Basisprodukt, entwickelt wurde. Ein natürlicher Kritikpunkt beim Holz ist das Veränderungsverhalten der Holz-Oberfläche durch Riss- und Splitterbildung oder Vergrauung. Aus diesen Gründen wird beim WPC ein UV-Blocker in den Verbund aus Holzfasern und Polyurethan eingemischt. Der UV-Blocker verhindert Farbveränderungen des Holzes infolge von UV-Strahlung. Zusätzlich sind meist noch Farbpigmente beigemischt, die eine möglichst natürliche Farbgebung garantieren sollen. Auf diese Weise sehen die meisten WPC-Dielen zumindest aus der Entfernung wie natürliche Holzdielen aus.
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Wie oft muss ich meine Terrasse ölen?
Gartenholz und Terrasse richtig pflegen
Grundsätzlich ein- bis zweimal pro Jahr. Das hängt im Einzelfall von den Eigenschaften des Holzes ab, wie oft die Terrasse gereinigt wird und wie hoch die Feuchtigkeit in der Umgebung ist.Wie häufig Sie Ihre Terrasse ölen sollten:
- Grundsätzlich ein- bis zweimal pro Jahr
- Je nach Holz-Eigenschaften häufiger bzw. seltener
- Auch die (Luft-)Feuchtigkeit in der Umgebung beeinflusst die Häufigkeit
Terrasse schützen durch regelmäßiges Ölen
Terrassendielen aus Holz sind strapazierfähig und pflegeleicht – doch dafür bedarf es einer gewissen Pflege. Um die Terrasse zu pflegen und zu schützen empfehlen wir ein- bis zweimal im Jahr ein Öl aufzutragen. Das schützt das Holz, lässt es atmen und weist zusätzlich Schmutz und Wasser ab. Zudem können Sie mit Hilfe des OSMO Holz Entgrauers Ihre Terrasse entgrauen und ihr somit einen neuen Glanz verleihen.
Da die Terrasse vor dem Auftragen des Öles gereinigt werden muss, empfehlen wir Ihnen den Holzterrassen-Reiniger von Osmo, mit dem Sie problemlos Schmutz oder auch Grünbelag entfernen können. Nach gründlicher Trocknung sollte der zuletzt verwendete Anstrich 1x angestrichen werden.
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Was muss ich beim Bau einer Terrasse beachten?
Was gibt es beim Bau einer Terrasse zu beachten?
Terrassenbau will gelernt sein
Der Untergrund für die Unterkonstruktion muss ausreichend tragfähig, relativ trocken sein und Luftaustausch ermöglichen. Ein Neigungswinkel von 2° sollte eingehalten und direkter Erdkontakt vermieden werden.Herausforderungen & Anforderungen beim Terrassenbau
Die Montage ist je nach Material und Hersteller etwas unterschiedlich, daher sollten sie unbedingt die Verlege-Anleitung des jeweiligen Herstellers beachten. Oftmals müssen die Terrassen auch in den Untergrund verankert werden. Allgemein gilt:
für den Untergrund:
- fest und tragfähig
- sollte aus wasserdurchlässigem Bodenaufbau bestehen
für die Unterkonstruktion:
- sollte nicht im Wasser stehen
- Unterkonstruktion auf Stein- oder Gehwegplatten verlegen
- Gummi-Pads als Unterlage nehmen
- Hohlräume zwischen Unterkonstruktion nicht füllen, Luftaustausch muss gegeben sein
- Bildung von Staunässe im Auflagebereich von Konstruktionshölzern und Dielen vermeiden
- schwere Blumenkübel etc. bei Planung berücksichtigen
für den Fugenabstand:
- Fugenabstand zwischen einzelnen Dielen einhalten
- Mindestabstände der Dehnungsfugen beachten, damit sich die Konstruktion ausdehnen kann
Sonstiges:
- Gefälle beachten (mindestens 2%) um Wasser abfließen zu lassen
- Erdkontakt der Dielen vermeiden
- Mindestabstand zu festen Bauteilen einhalten (1 bis 2 cm je Produkt)
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Was bedeutet die Dauerhaftigkeitsklasse?
Holz-Dauerhaftigkeitsklassen und Widerstandsfähigkeit
Die Dauerhaftigkeitsklasse gibt an, wie widerstandfähig ein Gehölz gegenüber Pilzen und holzzerstörenden Insekten ist. Sie bestimmt die DIN und die den Preis.Was die Dauerhaftigkeitsklasse besagt:
- Die Dauerhaftigkeitsklasse beschreibt die Widerstandsfähigkeit eines Holzes
- Widerstandsfähigkeit betrifft vor allem Gefahr durch Pilze und holzzerstörende Insekten
- Dauerhaftigkeitsklasse bestimmt sodann DIN und Preis
Übersicht der über Dauerhaftigkeitsklassen
Bei Hölzern gibt es verschiedene Dauerhaftigkeitsklassen. Sie geben an, wie widerstandsfähig ein Gehölz gegenüber Pilzen und holzzerstörenden Insekten ist. Entsprechend der DIN-Normen werden die verschiedenen Holzarten in eine dazugehörige Klasse eingeordnet. So sind exotische Holzarten wie Bangkirai besonders hoch einzustufen – WPC ist als ähnlich widerstandsfähig anzusehen. Unter den heimischen Holzarten ist vor allem Robinie, Eiche und die Douglasie am widerstandsfähigsten. Fichte und Tanne beispielsweise sind hier niedriger einzustufen, weswegen sie auch zu den eher preiswerten Holzarten zählen.
Dauerhaftigkeitsklassen nach DTN/EN 350-2
Klasse Definition nach DTN/EN 350-2 Holzarten 1 sehr dauerhaft Cumaru, Ipé 1 – 2 dauerhaft bis sehr dauerhaft Robinie, Thermoholz 2 dauerhaft Bankirai 2 – 3 mäßig dauerhaft bis dauerhaft Eiche, Sib, Lärche 3 mäßig dauerhaft Sapeli 3 – 4 wenig dauerhaft bis mäßig dauerhaft Douglasie, Europ. Lärche, Kiefer 4 wenig dauerhaft Fichte, Tanne -
Wie verändert sich die Farbe einer Terrasse?
Gartenholz und Terrasse richtig pflegen
Bei Sonnen- und UV-Strahlung wird eine photochemische Reaktion aktiviert, die die Holz-Oberfläche zunächst vergilben und im Zeitverlauf bräunen lässt. Durch Bewitterung werden Abbauprodukte ausgewaschen, was die Holz-Oberfläche zusätzlich vergrauen lässt.Wie sich die Farbe Ihrer Holz-Terrasse verändert:
- Sonnen- und UV-Strahlung setzt photochemische Reaktion in Gang
- Holz-Oberfläche vergilbt zunächst und bräunt im Zeitverlauf nach
- Bewitterung wäscht Abbauprodukte aus, wodurch die Holz-Oberfläche vergraut
Farbveränderung der Holzterrasse
Wenn Holz Sonnenlicht und UV-Strahlung ausgesetzt wird, werden an der Oberfläche Holzbestandteile, insbesondere das sogenannte Lignin, abgebaut. Dies führt zu einer Holz-Vergilbung und mit der Zeit zu einer intensiven Braunfärbung. Wird die Holzoberfläche zusätzlich direkt bewittert, können nun die wasserlöslichen Abbauprodukte des Lignins ausgewaschen werden, wobei die photochemisch stabile, silbrig-weiße Zellulose zurückbleibt. Folge: Die Terrasse ist vergraut. Doch Grau ist nicht gleich schlecht, sondern ein absolut natürlicher Vorgang.
Wussten Sie schon …
… dass der Effekt von vergrautem Holz teilweise sogar absichtlich gewünscht wird? Dadurch entsteht eine individuelle ganz natürliche Oberfläche.
Unser Tipp:
Pflegen Sie Ihre Terrasse ein- bis zweimal im Jahr mit dem speziellen OSMO Terrassen-Öl, umso die Naturfarbe des Holzes wieder aufzufrischen, oder mit OSMO Terrassen-Öl „Grau“, um eine Vor-Vergrauung der Terrasse zu erreichen. Ist Ihre Terrasse bereits vergraut, nutzen Sie die OSMO Terrassen- und Fußboden-Reinigungsmaschine in Verbindung mit dem OSMO Holz Entgrauer. Dieser wurde speziell entwickelt, um Holzoberflächen im Innen- und Außenbereich intensiv und schonend zu reinigen. Lassen Sie sich gerne von unseren Mitarbeitern über die Reinigung und die Ausleihe der Reinigungsmaschine für Ihre Terrasse beraten.
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Womit streiche ich mein Gartenhaus?
Gartenhäuser richtig pflegen
Streichen Sie Ihr Gartenhaus mit einer offenporigen Lasur, damit das Holz auch nach dem Anstrich noch atmen kann und nicht etwa trübe wird oder die Farbe abblättert. Wir empfehlen Produkte und Farben von OSMO.Womit Sie Ihr Gartenhaus streichen sollten:
- Nehmen Sie eine offenporige Lasur
- Achten Sie auf einen atmungsaktiven Anstrich
- Wir empfehlen Produkte und Farben von OSMO
Gartenhäuser mit OSMO Pflege-Produkten behandeln

Wind, Regen, Sonne und Frost: Ihr Gartenhaus ist der Natur ganz schön ausgesetzt. Damit es seine Pracht trotz aller Umwelteinflüsse über viele Jahre hinweg bewahrt, sollten Sie es alle 3 bis 4 Jahre mit einem neuen Anstrich pflegen. Dazu empfehlen wir Ihnen eine offenporige Holzlasur.
Die Firma OSMO bietet eine große Vielfalt an Farben, von der deckenden Landhausfarbe bis hin zur transparenten Lasur, die die natürliche Holzoptik bewahrt. Der Vorteil der offenporigen Lasur ist, dass hier eine atmungsaktive Oberfläche entsteht, die das Holz weiterhin ‚atmen‘ lässt. Dadurch kann der Anstrich nicht abblättern und garantiert eine längere Lebensdauer.
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Wie ist die optimale Lage einer Terrasse?
Geografische Terrassen-Ausrichtung
Die geografische Ausrichtung einer Terrasse nach Himmelsrichtungen ist maßgebend dafür, wie viel Sonne sie zu welcher Tageszeit generieren und wie groß die Gefahr von Dauerfeuchte ist.Wie Sie Ihre Terrasse optimal ausrichten:
- Achten Sie bei der Terrassen-Ausrichtung auf die Himmelsrichtung
- Die Himmelsrichtung bestimmt die Sonnenstunden Ihrer Terrasse
- Im Umkehrschluss kann so die Gefahr von Dauerfeuchte minimiert werden
Mögliche Terrassen-Ausrichtungen

Ein besonders wichtiges Kriterium bei der Gestaltung und Nutzung einer Terrasse ist die geografische Ausrichtung. Welche Vor- und Nachteile die einzelnen Himmelsrichtungen besitzen erfahren sie hier:
Himmelsrichtungen für Terrassen-Ausrichtung
NORD: Eine Terrasse zur Nordseite hat den Vorteil, an heißen Tagen genügend Schatten zu spenden. Allerdings bekommt die Terrasse zu keiner Tageszeit direkt Sonneneinstrahlung. Im Winter oder in Regenperioden werden die Dielen nicht richtig trocken. Es kommt zu vermehrter Grünbelagsbildung auf den Terrassendielen. Dadurch wird der Untergrund rutschig und die Terrasse muss mehrmals im Jahr gesäubert und gepflegt werden.
OST: Die Ostausrichtung bietet sich an, wenn die Terrasse zum Frühstücken genutzt wird. So sichern Sie sich die ersten Sonnenstunden des Tages, sollten dem keine Bäume oder Gebäude im Weg stehen. In den Abendstunden wird eine Terrasse mit Ostlage jedoch durch den Schattenwurf des Hauses schnell kühl.
SÜD: Wird die Terrasse auf der Südseite ausgerichtet, haben Sie ab der Mittagszeit bis zum späten Nachmittag Sonne. Um das sicherzustellen, beobachten Sie am besten den Schattenwurf angrenzender Gebäude oder Bäume. Die Südlage ist für die Terrasse die beliebteste Variante, kann aber an Sommertagen extrem heiß werden. Eine Terrassenüberdachung oder ein Sonnenschirm als Sonnenschutz ist ein Muss in diesem Fall.
WEST: Ein Platz nach Westen ist dann geeignet, wenn Sie die Sonne von der Mittagsstundebis zum Abend genießen möchten. Für einen Sonnenuntergang von der Terrasse aus bietet sich eine Ausrichtung nach Südwesten an. Nachteil ist jedoch, dass Sie auf der Terrasse mit Westausrichtung immer bis zu den Mittagsstunden warten müssen, bis die Sonne weit genug gewandert ist. -
Womit behandle ich meine Gartenmöbel?
Gartenmöbel richtig pflegen und behandeln
Wir empfehlen das Gartenmöbel-Öl Spray von OSMO. Es zieht tief in das Holz ein, wirkt wasserabweisend, atmungsaktiv und feuchteregulierend. Zudem hemmt es das Vergrauen des Holzes.Wie Sie Ihre Gartenmöbel richtig behandeln:
- Nehmen Sie OSMO Holz-Entgrauer Kraft-Gel zur Auffrischung und Reinigung vergrauten Holzes
- Nehmen Sie OSMO Gartenmöbel-Öl Spray für Schutz und Pflege
- Nehmen Sie Schleifvlies und Wurzelbürste zur Hilfe
Gartenmöbel mit OSMO Pflege-Produkten behandeln
Gartenmöbel sind meist der Witterung ausgesetzt. Sonne und Regen belasten den Werkstoff Holz stark und zerstören seine Fasern. Mit der richtigen Pflege können Sie jedoch die natürliche Ausstrahlung Ihrer Möbel erhalten, sowie für eine längere Lebensdauer und eine konstant bleibende Qualität sorgen. Um ihre Gartenmöbel besonders gut instand zu halten, empfehlen wir Ihnen das Gartenmöbel-Pflegeset von unserem Lieferanten OSMO.
OSMO Gartenmöbel-Pflegeset
- Holz-Entgrauer Kraft-Gel – zur Auffrischung und Reinigung vergrauten Holzes
- Gartenmöbel-Öl Spray – schützt, pflegt & verschönert Gartenmöbel und Terrassen (wasser- & schmutzabweisendes Öl)
- Schleifvlies und Wurzelbürste
Erfahren Sie mehr über Holz im Garten, Gartenmöbel und viele mehr!
Plattenwerkstoffe
Leyendecker Ratgeber: Wissenswerte Fragen und Antworten rund um das Thema Plattenwerkstoffe auf einen Blick
Auf diesen Seiten finden Sie reichhaltige Informationen über das Thema Plattenwerkstoffe.
Auch wenn die hier gesammelten Beiträge ein persönliches Beratungsgespräch nicht ersetzen können, enthalten sie doch mit Sicherheit die eine oder andere wertvolle Anregung.
Haben Sie eine bestimmte Frage, die Sie nicht in unserem Ratgeber finden? Dann stellen Sie diese uns. Wir freuen uns darauf, Ihnen mit unserem Know-How weiterzuhelfen. Zögern Sie nicht und rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – Sie erhalten in Kürze eine Antwort!
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Was sind Akustikplatten bzw. Akustikpaneele?
Was Akustikplatten sind, wie sie funktionieren und wie Sie verarbeitet werden
Akustikplatten bzw. Akustikpaneele sind Plattenwerkstoffe, die in der Regel aus einer Trägerplatte, einer Oberflächenbeschichtung mit schallabsorbierenden Eigenschaften und einem dazwischenliegenden Akustikvlies bestehen und zu einer verbesserten Raumakustik beitragen.- Akustikplatten sind Plattenwerkstoffe aus Trägerplatte, Akustiklvlies und Oberflächen-Profil
- Akustikplatten bzw. Akustikpaneele verbessern die Raumakustik durch Schallabsorption
- Akustikplatten bzw. Akustikpaneele werden über eine Unterkonstruktion an Wand und Decke montiert
Je nach Hersteller und Art der Akustikplatte wird dabei eine Trägerplatte aus MDF, Sperrholz oder Mehrschichtholz mit einem Akustikvlies bezogen und anschließend mit einer Oberfläche aus Schichtstoff, Melaminharz, Furnierholz, Schaumstoff oder Lack überzogen wird. In der Oberfläche befinden sich entweder Schlitze oder Perforationen oder Aufbauten aus diversen Werkstoffprofilen. Denkbar sind Profile aus Schaumstoff, Kunststoffgranulat, Span oder organisches Material.

Wie funktionieren Akustikplatten bzw. Akustikpaneelen?
Akustikplatten bzw. Akustikpaneele werden als Wandverkleidung und Trennwände, Decken und Deckensysteme, Möbel-Komponenten und als nachträgliche Einbauten angewendet. Je nach Anordnung und Größe der oberflächlichen Profile, Schlitze und Perforationen verändern sich Wand, Decke und Fußboden derart, dass die Raumbegrenzer den Klang „verschlucken“ (man spricht dabei von Schallabsorptionen).
Weil Akustikplatten bzw. Akustikpaneele die Nachhallzeit des Schalls reduzieren, verbessern sie den Raumklang. Die Schallabsorption ist eine Wissenschaft für sich, die in der Konstruktion für Konzerthäuser und Philharmonien gipfeln, weil bei solche Bauten hohe Anforderungen an Akustikplatten und –paneele stellen. Weitere Anwendungsgebiete von Akustikplatten und –paneelen sind Schulen und Büros aber auch die Schalldämmung in Schwimm- und Turnhallen.

Wie verwendet man Akustikplatten / Akustikpaneele?
Für die Bearbeitung kann man Holzbearbeitungswerkzeug und Holzmaschinen benutzen. Von zentraler Bedeutung ist der Wandabstand, welcher Art und Qualität der Schall-Absorbierung bestimmt. Häufig wird eine Unterkonstruktion aus Holzleisten verwendet, typisch sind aber auch ausgeklügelte Montagesysteme mit Schienen aus Profilen (wahlweise aus Holz oder Metall).Die Verarbeitung der Akustikplatten bzw. Akustikpaneele ist sehr einfach, weil die Akustikplatten und –paneele auf der Unterkonstruktion leicht verschraubt, geklebt oder getackert werden können.
Die Akustikplatten bzw. Akustikpaneele sollen nicht mit dem Schallschutz vertauscht werden der im Trockenbau benutzt wird. Der Schallschutz ist dafür da, dass kein Lärm von außen nach innen kommt oder von innen nach außen ausdringt. Für die bessere räumliche Akustik ist, die Akustikplatte zuständig.
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Wie werden Paneele montiert?
Erfahren Sie Wissenswertes über die Montage von Echtholzpaneelen
Echtholzpaneele sind Holzelemente bzw. -profile, die zur Wand- und Deckengestaltung verwendet werden. Echtholzpaneele sehen optisch wie eine Holztafel aus, die wahlweise mit einer furnierten Oberfläche überzogen sein kann und auf einer Unterkonstruktion montiert wird.Schritt 1: Unterkonstruktion anbringen
Für eine Unterkonstruktion benötigt man: Konstruktionslatten, Dübel und Schrauben. Zum Ausrichten werden ein Zollstock, ein Winkel und eine Wasserwage gebraucht. Die Unterkonstruktion sorgt für einen festen Halt der Paneele und die (Hinter-)Belüftung des Holzes. Sie besteht aus Konstruktionslatten, die in einem bestimmten System an die Wand/Decke geschraubt werden. Hierfür muss der Untergrund zwingend fest und gerade sein. Die Konstruktionslatten werden alsdann mit einem Abstand der Latten von ca. 40cm direkt und senkrecht verschraubt.
Schritt 2: Dämmung
Sobald die Unterkonstruktion fertig ist, wird die Dämmung angebracht. Die Dämmung dient zur Wärmedämmung und zugleich auch als Schallschutz. Es eignen sich die gängigen mineralischen und organischen Dämmstoffe wie z.B. Hanf- und Jutefasermaterial, Steinwolle, etc. Das Dämmmaterial sollte eine Dicke von 40mm haben und wird zwischen den Konstruktionslatten befestigt.
Schritt 3: Montage
Bevor die Echtholzpaneele befestigt werden können, muss die Ware ein Tag lang zur Akklimatisierung im Raum liegen bleiben. Die Echtholzpaneele werden nicht sofort auf die Unterkonstruktion genagelt sondern mit einer Befestigungsklammer montiert. Dadurch hat das Holz genug Platz zum „arbeiten“. Die ersten Paneele werden mit der Feder zur Wand angebracht. Bitte beachten Sie, dass eine 2cm Dehnungsfuge zwischen Wand und Material vorhanden ist. So kann sich das Holz ausdehnen. Darauffolgende Paneele werden mit der Feder in die Nut der davorliegenden Paneele angebracht. Auf der Seite der Nut werden Klammern befestigt. Zum dekorativen Abschluss werden Wand- bzw. Deckenabschlussleisten empfohlen.
Schritt 4: Wartung und Pflege
Bei Echtholzpaneelen müssen Sie nicht zwingend auf die Luftfeuchtigkeit achten, sofern durch eine entsprechende Unterkonstruktion eine ausreichende Hintergrundbelüftung vorhanden ist. Haben Sie keine Hintergrundbelüftung, kann es hingegen vorkommen, dass das Holz anfängt zu arbeiten und sich leicht verzieht. Tritt Feuchtigkeit ins Holz ein, fängt das Holz an zu schwinden, quillt auf, zerreißt oder verzieht sich. Wie stark ein Holz arbeitet, hängt von der Sorte und den jeweiligen Festigkeits- und Verzugseigenschaften ab. Echtholzpaneele müssen nicht geölt werden und können unbehandelt zur Verwendung kommen.
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Was ist das Ü-Kennzeichen?
Erfahren Sie, was das Ü-Zeichen bedeutet
Das Ü-Zeichen ist ein Gütezeichen für Bauprodukte, die nicht unter die EN-Norm fallen. Es bedeutet, dass das jeweilige Produkt aus einem überwachten Produktionsverfahren stammt, für welches der Hersteller die Haftung übernimmt. Bauprodukte mit Ü-Zeichen sind innerhalb der EU frei handelbar.Was das Ü-Zeichen besagt
- Produkt frei Handelbar innerhalb Deutschlands
- Ware kommt aus einem Überwachten Produktionsverfahren
- Das Produkt markiert mit einem Ü-Zeichen darf in Deutschland verwendet werden
Aufbau und Funktion des Übereinstimmungszeichens
Die Abkürzung „Ü-Zeichen“ steht für Übereinstimmungszeichen. Es ist ein Gütezeichen, welches die nationale Produktüberwachung bestätigt und die Einhaltung der im Holzbau relevanten Merkmale zertifiziert. Bauprodukte erhalten erst dann das Ü-Zeichen, wenn die Produktherstellung in einem überwachten Produktionsverfahren von offizieller Seite gewährleistet ist. Das Übereinstimmungszeichen gliedert sich in 3 Ebenen.Kritik und Ablösung
Der Europäische Gerichtshof prüfte schon 2014, ob nationale Verwendbarkeits- und Übereinstimmungsnachweise angesichts europäischer Standards überhaupt noch zulässig sind. Der Wegfall von nationalen Zusatzordnungen soll Handelshemmnisse beseitigen und den grenzüberschreitenden Handel innerhalb der EU verstärken.Dies geschah durch Änderungen an neuen technischen Regeln von Bauprodukten. Das Ü-Zeichen wurde darafhin durch das CE-Kennzeichen ersetzt, woran sich die Bauherren, Bauunternehmer und Planer nunmehr orientieren müssen. Das CE-Zeichen bestätigt die Konformität eines Produkts, mit den geltenden rechtlichen Bestimmungen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft.
- Angaben gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 1 – Hersteller, der die Haftung für das Nachweisverfahren übernimmt
- Angaben gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 2 – Technische Bestimmungen
- Angaben gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 3 – Zulassungsverfahren, aufgeteilt in 3 Buchstaben: „Z“ steht für allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, das „P“ steht für allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis und das „ZiE“ steht für Zustimmung im Einzelfall.

Unterschiede zwischen Ü- und CE-Kennzeichen
Das CE-Kennzeichen besagt, dass die Produkte gemäß europäischer Richtlinien hergestellt werden. Damit sind die Grundvoraussetzungen in puncto Gesundheit-, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie die Sicherheit eingehalten. Es ist für bestimmte Industrieerzeugnisse vorgeschrieben.Der Unterschied zum CE-Kennzeichen besteht darin, dass das CE-Zeichen ein Bildzeichen für ein Produkt ist, dass in der Europäischen Union frei gehandelt werden darf, wohingegen das Ü-Zeichen nur für Deutschland Gültigkeit besitzt.
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Wieso schützen Kompaktplatten vor Sommerhitze?
Erfahren Sie, wie Kompaktplatten vor Sommerhitze schützen
Fassadenplatten bzw. Kompaktplatten im Fassadenbereich werden als vorgehängt hinterlüftete Fassade (VHF) auf einer Unterkonstruktion verschraubt. Bei hohen Temperaturen wirkt die spezielle Verbauungsweise der Platten „atmungsaktiv“, sodass die warme Luft zirkulieren kann und sich ein stetiger Luftaustausch ergibt.Wie Fassadenplatten als Hitzeschild wirken können
- thermohärtende Harze und Fasern machen Platten gegenüber Hitze, Kälte und Wasser immun
- VHF-Unterkonstruktion ermöglicht Lufzirkulation entlang der Fassade
- Oberflächen und Zwischenräume heizen sich nicht so sehr auf
- Wärmebrücken werden vermindert
Aufbau und Funktion des Übereinstimmungszeichens
Die Kompaktplatte als Außenfassade ziert mittlerweile nicht nur zahlreiche Außenwände in Deutschland, sondern auch weltweit. Neben der modernen Optik, einfachen Montage & Pflege muss die Kompaktplatte aufgrund des internationalen Anwendungsbereichs durch eine sehr gute Witterungsbeständigkeit glänzen.Denn nicht nur Kälte und Regen haben keine signifikante Auswirkung auf die aus thermohärtenden Harzen und Fasern (auf Holzbasis) bestehende Platte, sondern auch die Beständigkeit gegenüber Hitze ist extrem hoch.
Bei hohen Temperaturen wirkt die spezielle Verbauungsweise der Platten ‚atmungsaktiv‘ und die warme Luft zirkuliert. Durch die auf einer Unterkonstruktion sitzende, Millimeter versetzt verbaute Befestigung der Platten, entsteht ein stetiger Austausch von Luft, die sich im Hohlraum hinter den Platten befindet. Dadurch staut sich dort keine warme Luft an und die Innenräume des Gebäudes heizen sich nicht so schnell auf. Zudem ist das Produkt mit einer UV-Filterschicht versehen, die ebenfalls vor der eintreffenden Strahlung schützt.
Ein weiterer Vorteil der Fassadenkonstruktion ist die Vermeidung von Feuchtigkeitsproblemen durch Tau und Regen an der Außenwand des Gebäudes. Zudem kann man den Hohlraum der Konstruktion als Dämmfläche nutzen und somit eine positivere Energieeffizienz erreichen. In diesem Kontext stehen zudem die Minderung von Wärmebrücken und dessen einhergehender Isolationsvorteil. Die Entwickler sprechen von einer möglichen Dauertemperaturbelastung von -80 Grad Celsius bis zu 80 Grad Celsius.
Für einen Großteil der europäischen Länder gelten bei einer vertikalen Fassadenbekleidung laut Hersteller keine nennenswerten Farbveränderungen von mindestens 10 Jahre. So tragen die Kompaktplatten auch bei heißen Sommertagen zu einem positiven Innenraumklima bei und ermöglichen eine Grundlage für nachhaltiges, innovatives Bauen.
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Was ist der Unterschied zwischen CDF und MDF Platten?
CDF Platten sind sogenannte Compact Density Fibreboard Plattenwerkstoffe. Es handelt sich dabei um schwarz eingefärbte Faserplatte, welche in einem Trockenverfahren kompakt verdichtet werden. Durch die hohe Dichte weisen CDF Platten eine erhöhte Feuchtebeständigkeit auf.
- CDF Platten sind hoch verdichtete Verbundelemente aus Trägerplatte und Deckschichten
- CDF Platten sind extrem verdichtete MDF Platten für den Innen- bzw. Ladenbau
- CDF Platten sind feuchtigkeitsbeständig und feuerresistent
Der Werkstoff CDF lässt sich hervorragend für die hochwertige Innenraumgestaltung einsetzen, so z.B. für Wandkombinationen oder Regale. In Räumen mit erhöhter Feuchtigkeit dienen CDF Platten als Frontverkleidung, in öffentlichen Toiletten auch als Trennwände.
Unterschied zwischen MDF und CDF Platten
CDF Platten bestehen wie auch MDF Platten aus einzelnen Holzfasern, welche mit Kleberzusätzen verpresst werden. Durch die weitere Zugabe besondere Stoffe, kann die Haltbarkeit und das Quellverhalten optimiert und verbessert werden.Im Unterschied zur MDF Platte ist die CDF noch weiter verdichtet – bis zu 1000 Kg/m³ – und damit noch dichter als eine HDF Platte. CDF-Platten werden im Mehrblattaufbau geliefert und besitzen zwei sehr robuste Deckschichten (i.d.R. aus Melamin). Auf diese Weise sind die CDF Platten überaus feuchtigkeitsresistent, feuerhemmend

Ist FINSA Twincolour mit CDF-Platten vergleichbar?
Die Finsa Twincolour MDF ist eine MDF-Platte mit zwei HDF-Deckschichten und bietet die ideale Basis für gestalterische Fräsarbeiten. Das Produkt weist aufgrund des geringen Formaldehydgehalts und einer Färbung mit nicht-toxischer Substanzen ein umweltfreundliches Verhalten auf. Die FINSA Twincolour ist sehr robust und deshalb in vielen Bereichen einsetzbar.Sie kann z.B. für den Ladenbau, ebenso zum Möbelbau, genauso wie für Messestände und Ausstellungen genutzt werden. Auch dient sie zur Gestaltung von Trennwänden, Paneelen und Bilder- sowie Spiegelrahmen. Im Vergleich zu herkömmlichen CDF Platten sind die Fasern der FINSA Twincolour MDF Platte nicht so stark verdichtet und das HDF-Deck nicht mit einer speziellen Melamin-Schicht fixiert.
Weitere CDF-Alternativen
Neben der FINSA Twincolour MDF sind auch durchgefärbte MDF-Platten und Siebdruckplatten probate CDF-Alternativen. Die durchgefärbte MDF ist der CDF-Platte optisch recht ähnlich, ist jedoch nicht so feuchtebeständig. Siebdruckplatten ähneln der CDF-Platten vom Einsatzzweck, sind meist jedoch nicht so dekorativ wie die CDF-Platten.
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